Rezension

Als die Bücher flüstern lernten von Felicitas Brandt [Rezension]

31. Januar 2017

Titel:   Als die Bücher flüstern lernten

Autorin: Felicitas Brandt

Verlag: Impress Verlag

„Mädchen lesen immer gern!“
(Zitat Postition 1823)

Komm, lern` mit mir Hope und Sam kennen. Lass uns zusammen Abenteuer erleben.

*Als die Bücher flüstern lernten* von Felicitas Brandt

(c) Impress

Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh
gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren
Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines
Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen
Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt
wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem
absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint
dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope
herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie
unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich?

Hope ist obdachlos und schlägt sich so durch das Leben. Durch magische Weise taucht ein Baumhaus auf, als sie dringend einen
Schlafplatz sucht. Dort richtet sie sich ein. Sie liebt Bücher. Früher, als die Welt noch für Hope
in Ordnung war, hatte sie viele davon. Durch die Haushaltsauflösung wurden ihre
geliebten Bücher allerdings in alle Himmelsrichtungen verkauft. Nun ist sie auf
der Suche nach ihnen. Dann sieht sie durch Zufall Sam wieder, der damals mit
seinen Eltern einige Bücher gekauft hat. Sie folgt ihm heimlich und steigt
nachts in sein Haus ein. Von nun an verbringt sie jede Nacht in seiner
hauseigenen Bücherei. Bis sie von Sam erwischt wird. Und damit beginnt ein
Abenteuer, dass weder Sam noch Hope sich erträumt hatten: Lichtblitze bringen
beide in einen fremden Wald. In eine fremde Zeit.
Was eine Schlüssel, eine Kette, König Artus und
magische Feen und Zauberer damit zu tun haben, musst du schon selber lesen. Ich
verrate nichts *lach*.
„Besser auf neuen Wegen etwas
stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten.“
(Zitat, Miss Ming, Position 1760)
Das Buch ist aus der Sicht von Hope geschrieben und schildert ihre Sicht der Ereignisse.
Sie ist etwas kratzbürstig, was aufgrund ihrer Kindheit natürlich kein Wunder
ist. Sam dagegen ist mein persönlicher Held. Schon fast zu gut für diese Welt,
hilfsbereit und immer für sie da. Es geht hier um eine Geschichte in der
hiesigen Welt, die ihren Ursprung in einer anderen Welt mit bösen Mahren und
guten Feen hat.
Wie das ganze zusammenhängt, müssen Hope und Sam in einigen
Abenteuern – quer durch die Bücher – herausfinden. An einigen Stellen war mir diese wirklich gute Geschiche etwas langatmig, aber wenn diese Stellen überwunden waren, wurde es wieder richtig gut. Daher kann ich für das Buch heute vier Blumen vergeben.
Eine magische Lesezeit wünscht,

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