Rezension

Das Leben ist kein Zweizeiler von Friedrich Kalpenstein [Rezension]

18. Mai 2016
Das leben ist kein Zweizeiler

Das Leben ist kein Zweizeiler von Friedrich Kalpenstein


 

Heute stelle ich dir das Buch „Das Leben ist kein Zweizeiler“ von Friedrich Kalpenstein vor!
Auf der LoveLetter Convention habe ich übrigens ein „Blind Date“ mit ihm gehabt… Mehr dazu kannst du in meinem Interview lesen nachlesen.
 

(c) Kalpenstein

 

Offizieller Klappentext: Alexander ist Autor und geschieden. Gemeinsam mit seinem Rauhaardackel Leo wohnt er in München. Seit seinem Bestseller hindert ihn eine Schreibblockade, an diesen Erfolg anzuknüpfen. Mit dem Schreiben von Groschenromanen hält er sich zwischenzeitlich über Wasser.
»Ein Single, der sich auf den Weg macht, die große Liebe zu finden«, das soll der Inhalt seines neuen Bestsellers sein. Getrieben von dieser Idee stürzt er sich auf den Singlemarkt. Natürlich rein zur Recherche. Unterstützt wird er hierbei von Michaela, einer langjährigen Freundin und Psychologin, die in Alexander eine Art Projekt sieht. Ob Alexander zu seiner alten Form zurückkehrt und auf die Frau seines Lebens trifft.

 

Über das Buch
„Das Leben ist kein Zweizeiler“ ist der vierte Roman von Friedrich Kalpenstein, aber der erste, der sich „Liebesroman“ nenen darf. Somit ist es füruns als Leser sowohl für ihn als Autor etwas Besonderes.
Auch war dieser Roman für mich etwas Neues, da er aus der Sicht eines Mannes (Alexander) geschrieben ist.
An diese Denk- und Leseart musste ich mich – als Frau 😉 – erst gewöhnen.
Der Protagonist ist geschieden und wohnt mit seinem Dackel in einer Mietswohnung in München. Er ist soweit mit seinem beschaulichen Leben ganz zufrieden, auch wenn er als Autor gerade eine kleine Schaffenskrise hat. Bis es – nicht geplant und schon gar nicht gewünscht – an seiner Haustür klingelt und er sich vor ganz neuen Herausforderungen steht… Was die Suche nach der Liebe mit seinem neuen Roman zu tun hat und  ob er nachher einen gutenSchluss für sein Buch und sich selbst findet?…
Das musst du schon selber rausfinden!
Das Leben ist kein Zweizeiler – macht sich auch im Gras gut! *Zwinker*
FAZIT
Mutig habe ich mich auf das Experiment eingelassen und wurde nicht enttäuscht, auch wenn ich mich erst „einlesen“ musste.
Interessant fand ich, dass hier der Autor eigenen Erfahrungen verarbeitet hat. Da ich selbst Buchmessen liebe, konnte ich mich auch sehr in die Rolle des Alexanders reinversetzen, allerdings hörte das bei dem Hund Leo auf *lach*.
Allein von Cover hätte ich mir das Buch nicht gekauft, da es weder meine Farben noch meine Motive sind, da bin ich typisch Frau.. Vielleicht sollte ich aber doch flexibler darin werden, denn das Buch war gut! Es hat mich gut unterhalten und auch schmunzeln musste ich an einigen Stellen.
Allerdings ist es für mich kein 100%iger Liebesroman, sondern eher ein Stilmix
zwischen Humor und Liebe. Und somit auf jeden Fall interessant!

 

Der Roman „Das Leben ist kein Zweizeiler“ bekommt von mir 4  von 5 Blumen.

Vielen Dank an Friedrich Kalpenstein für des Rezensionsexemplar.
Eine spannende Lesezeit wüscht
(c) Friedrich Kalpenstein 
Das ist der
vierte Roman von Friedrich Kalpenstein. Mehr Informationen erfährst du im exklusiven Interview.
KLICKMICHAN

 

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