Interview

[Interview] mit Halo Summer – Magisch, verzaubernd und warmherzig

5. Juni 2016
Interview Halo Summer

Interview mit Halo Summer

Komm´, und schnupper magische Luft! Ich darf dir heute vorstellen: Halo Summer, Autorin und Erfinderin der Sumpfloch-Saga.

Hier ein kleiner Blick auf die Sumpfloch-Saga. Absolut empfehlenswert! Deine Biggi
 

Interview mit Halo Summer – Fantasy Autorin

Liebe Halo Summer,
Erzähl uns doch bitte etwas über dich und deinen Werdegang, was man vielleicht so nicht auf Deinem Blog „sumpflochsaga.blogspot.de“ oder über Deine Facebookseite erfahren kann.
Ich habe mit vierzehn Jahren beschlossen, Schriftstellerin zu werden, und an dem Berufswunsch hat sich danach auch nie etwas geändert. Als es aber darum ging, nach dem Abitur einen richtigen Beruf zu wählen, war ich sehr ratlos. Ich habe dann erst mal Germanistik, Psychoanalyse und Religionswissenschaft in Frankfurt am Main studiert. Persönlich hat mich das sehr weitergebracht, aber beruflich bin ich auch nach dem Studienabschluss ratlos geblieben.
Womit sollte ich jetzt Geld verdienen? Ich habe dann bei verschiedenen Verlagen angeklopft für Praktika und bin bei einem Comicverlag als Volontärin gelandet. Anschließend wurde ich Redakteurin für Kinder- und Jugendzeitschriften, was ein schöner Beruf war, aber Schriftstellerin bin ich noch viel lieber. Seit anderthalb Jahren kann ich es mir leisten, hauptberuflich Bücher zu schreiben.

Interview Halo Summer

Foto (c) H. Summer

„Ich bin dazu übergegangen, an allen möglichen Orten in der Wohnung zu schreiben; momentan sitze ich meistens auf dem roten Sofa.“

 

Hast du schon immer eine Leidenschaft für Bücher gehabt? Wie hat alles begonnen und was gab den entscheidenden Anstoß, dein erstes Buch als Selfpublisher zu veröffentlichen?
Ich lese langsam und wenig, das war schon immer so, aber die wenigen Bücher, die mich packen, ändern meine Gedanken, meine Fantasie und damit mein Leben. Mit dreizehn Jahren bin ich Phantásien und Mittelerde verfallen und seither suche ich die Welt nach Grenzen ab, hinter denen sich etwas Wunderbares auftun könnte.
Jede Tür, jeder Moment, jeder Stolperstein ist eine Schwelle, die mein Leben interessanter machen kann oder auch nicht, je nachdem, wie aufmerksam und offen ich bin für eine neue Betrachtungsweise.
Dieser Haltung habe ich es wahrscheinlich auch zu verdanken, dass ich nie aufgehört habe zu schreiben, obwohl meine Manuskripte zwei Jahrzehnte lang von den Verlagen abgelehnt worden sind. Eines Tages stieß ich dann auf eine vielversprechende Grenze: Jenseits der Computertasten war mit dem Internet eine neue Welt entstanden und nun öffnete ein Internet-Buchhändler eine Tür zwischen mir und meinen Lesern, die es vorher nicht gegeben hatte. Natürlich musste ich durch diese Tür gehen! Und was ich fand, war eine fantastische Welt des Veröffentlichens ohne Verlag und damit mein persönliches Schreib-Paradies.

Interview Halo Summer

Foto (c) H. Summer

„Ich brauche sehr viel Ruhe beim Schreiben. Bin ich in einem Zustand der Konzentration, vergesse ich alles um mich herum.“    
Nun eine Frage, die uns alle interessiert: Wie sieht ein typischer Tag bei Dir aus?
Je nachdem, ob ich am Beginn eines Buches stehe oder am Ende, sehen meine Tage ganz unterschiedlich aus.
Zu Beginn eines Buches verbringe ich jeden Morgen am Schreibtisch oder auf dem Sofa und bin froh, wenn ich es schaffe, mich ein paar Stunden lang auf die Geschichte zu konzentrieren, ohne mich ablenken zu lassen. Die Neigung, jedem noch so unwichtigen Impuls nachzugeben, der mich von meiner Word-Datei trennt, ist zu diesem Zeitpunkt schrecklich groß. Halten mich aber irgendwelche Verpflichtungen vom Schreiben ab, sehne ich mich wie verrückt danach, endlich weiterschreiben zu dürfen.
Diese unpraktische Schizophrenie des gleichzeitigen Wollens und Nicht-Wollens ist anstrengend und zu gar nichts gut (oder ich habe den tieferen Sinn noch nicht erkannt), aber es ist ein weit verbreitetes Phänomen, wie ich von anderen Autoren höre.
Im besten Fall kann ich mittags sechs oder sieben neue Seiten abspeichern und habe mir damit ein Mittagessen und einen Hundespaziergang verdient. Nachmittags wird überarbeitet oder ich beantworte Leserfragen oder verfasse Posts oder bastle an Fotos oder am nächsten Titelbild herum. Das ist die Anfangsphase. Mit jedem Monat nimmt dann der Schreibanteil zu, zu den schlimmsten Zeiten fange ich morgens im Bett mit dem Arbeiten an und höre nachts wieder auf. Auf berechtigte Störungen reagiere ich verhalten und unwillig, Essen wird zur Nebensache und meine Freunde kennen mich nur noch physisch oder mental abwesend, aber bauen darauf, dass es nach der Buchveröffentlichung wieder besser wird. Dieser Prozess wiederholt sich Buch für Buch.
Über wohlmeinende Ratschläge, dass ich meine Arbeit doch ausgewogener organisieren könnte, kann ich nur lachen. Nein, das funktioniert nicht. Anfangs geht es langsam, am Ende bin ich besessen – das ist ein Naturgesetz.
„Mein Schreibtisch“          (c) H. Summer
Woher nimmst Du Deine Ideen, was inspiriert dich? Und was tust du, wenn die Motivation mal nicht so will wie du?
Bücher und Filme sind sehr wichtig für mich, wobei mir oft die Zeit fehlt, all das zu lesen oder anzusehen, was mich interessiert.
Das Leben selbst – so platt das klingt – ist natürlich die wichtigste Inspirationsquelle. Was ich suche, was ich finde, was ich lerne, alles, was ich fürchte oder mir wünsche, das fließt verwandelt und verkleidet in die Geschichte mit ein.
Wenn ich dabei bin, Szenen oder Handlungsstränge in meinem Kopf auszuarbeiten, hilft Musik. Allerdings nur dabei – beim Schreiben brauche ich absolute Stille. Wenn ich mal an einer Stelle im Buch hänge, muss ich meinen Computer zuklappen und etwas anderes machen (statt meine Nase ins Internet zu stecken, was ich leider in solchen Fällen viel zu oft tue).
Spaziergänge im Wald oder Wäsche aufhängen oder gar Putzen – das sind Tätigkeiten, bei denen sich im Kopf etwas zusammenfügt, was mir vorher unklar war. Aber einen Staubsauger in die Hand zu nehmen, kostet mich große Überwindung, das mache ich absolut ungern.
„Ein Ausschnitt aus meinem Bücherregal – rechts sieht man die Sumpfloch-Saga-Taschenbücher.“ (c) H. Summer
Wie bist Du auf die Idee der Sumpflochsaga gekommen, welche Figur ist in deiner Fantasie als erstes da gewesen und was meinst Du, warum?
Als ich noch Volontärin im Comic-Verlag war, ging es gerade los mit dem Erfolg von Sailor Moon. Mein Verlag brachte die dazugehörigen Comic-Magazine und Mangas heraus und ich war vollkommen fasziniert davon. Es gab danach viele Geschichten ähnlicher Art, z.B. W.I.T.C.H. und Winx, zu denen Comic-Magazine erschienen sind, für die ich Kurzgeschichten verfasst habe. Immer ging es um eine Gruppe von eigenwilligen Mädchen, die einerseits einen ganz normalen Schulalltag zu bewältigen hatten und andererseits aufgrund ihrer Superkräfte in fantastische Dimensionen hineingezogen wurden. Ich mochte diese Mischung aus Mädchenverrücktheiten und Heldentum, den damit verbundenen Humor, ebenso wie die Romantik und die Farben dieser Geschichten. Zur gleichen Zeit begann auch das Harry Potter-Fieber, von dem ich ebenfalls angesteckt wurde, und so ist es kein Wunder, dass mir eines Tages auf einem Spaziergang eine Internatsgeschichte in den Kopf sprang.
Der entscheidende Unterschied zu den bisherigen Geschichten war: Die Geschichte spielt nicht in der normalen Welt, in der sich fantastische Abgründe auftun, sondern sie spielt in einer magischen Welt und drei unserer Heldinnen sind zu Beginn absolut normal und talentlos und daher entsprechend im Nachteil. Zudem ist das Internat auf den ersten Blick kein hübscher oder verheißungsvoller Ort, sondern ein Sammelbecken für Underdogs. Ich hege eine große Liebe für Außenseiter, daher ist die Saga eine Geschichte geworden, die von Außenseitern handelt.
Welche Figur mir als Erstes in den Sinn kam, weiß ich nicht mehr, aber Scarlett entpuppte sich ziemlich schnell als das Salz in der Suppe und damit als die ganz spezielle Zutat im Sumpfloch-Eintopf. Ihr Charakter hat in den späteren Büchern alles an sich gerissen, denn nichts ist so interessant wie eine gute böse Hexe.
„Hier sieht man den Schreibtischhintergrund meines Laptops. Er stammt aus dem Film „Erinnerungen an Marnie“, den ich mir neulich gleich zweimal angesehen habe, weil er mir so gut gefallen hat.“                               (c) H. Summer
Du warst ja im Urlaub in Cornwall – hat dieser Ort eine Bedeutung für deine Kreativität? Gibt es eine Verbindung zwischen der Sumpflochsaga und Cornwall?
Die Landschaft dort ist atemberaubend schön und ich weiß nicht, ob Taim in seiner Geschichte eine Klippe an der Küste hinaufgeklettert wäre, wenn ich nicht dort gewesen wäre, aber im Grunde ist Cornwall nicht inspirierender als eine Zugfahrt mit dem ICE oder der Friedhof, neben dem ich wohne. Nirgendwo findet man die reine Idylle, auch nicht in Cornwall, aber wenn Hässliches auf Schönes trifft, Ruhiges auf Lautes, Altes auf Neues und Beglückendes auf Beunruhigendes, dann entsteht der Traum von einer Handlung. Geschichten beruhen auf diesen Gegensätzen. Ich gebe zu, ich mag es, wenn das Schöne überwiegt, und bei einem Urlaub in Cornwall ist das natürlich der Fall.
Das Taschenbuch von Band 7.1 (c) Summer
Du hältst dein Privatleben aus der Öffentlichkeit heraus.
Wie ist das machbar, was sind für Schwierigkeiten dabei? Was sagen Freunde und Familie?

Also, erst einmal nimmt einen sowieso keiner ernst, wenn man sagt, ich veröffentliche Bücher ohne Verlag. Ich habe lange niemandem davon erzählt, selbst meinem eigenen Mann habe ich erst davon berichtet, nachdem ich die ersten tausend Bücher verkauft hatte. Mittlerweile könnte ich ein bisschen mehr angeben – es dürften nun knapp 200.000 verkaufte Bücher sein – aber so richtig beeindruckt ist davon nur, wer selbst Fantasy liest und auch keine zu großen Vorurteile gegen Self-Publisher hegt. Meine Nachbarn wissen nichts davon, dass ich Bücher schreibe, und die Verwandten, die mal davon gehört haben, fragen bei Familienfeiern: „Und? Machst du immer noch diese Sache mit Amazon?“ „Ja, ich mache immer noch diese Sache mit Amazon“, antworte ich dann und danach ist das Interesse auch schon wieder erloschen. Allerdings gibt es Verwandte und gute Freunde in meinem Leben, die schon immer mit mir gefiebert haben, all die erfolglosen Jahre lang, und die sich wahnsinnig für mich gefreut haben, als es mit dem Veröffentlichen endlich geklappt hat.

Meine Schwester ist meine einzige Testleserin und meine beste Freundin war ein Fan der ersten Stunde – sie mochte „Feenlicht und Krötenzauber“ schon vor zwölf Jahren, als sich noch kein Mensch dafür interessiert hat. Das sind die goldenen Überschneidungen in meinem Leben, ansonsten existieren mein Alltags-Ich und Halo Summer getrennt.
Warum schreibst Du Deine Bücher anonym und wie bist Du auf dein Pseudonym „Halo Summer“ gekommen, was steckt dahinter/ Welche Bedeutung hat der Name für Dich?
Ich trenne gerne zwischen Halo Summer und meinem Alltags-Ich. Mein Alltags-Ich zieht sich zurück, es lebt lieber verborgen und namenlos und würde jederzeit einen Kilometer Umweg in Kauf nehmen, um dem Nachbarn nicht an der Mülltonne zu begegnen. Dafür ist mein Alltags-Ich bescheiden. All die Ehre, die wunderbaren Leserbriefe, das Lob und die Bewunderung, die Halo Summer zuteilwerden, steigen meinem Alltags-Ich nicht zu Kopf. Halo Summer hat das Lob verdient, denn sie arbeitet unermüdlich am Ausdruck dessen, was ihr wichtig ist. Sie verleiht dem Banalen Würde, also auch meinem Alltags-Ich, aber es wäre unangemessen, mich damit zu schmücken.
Wer die Saga kennt, wird sich nun vielleicht an Maria erinnert fühlen. Tatsächlich gibt es zwischen mir und Maria gewisse Ähnlichkeiten. Der Name „Halo Summer“ hat keine spektakuläre Geschichte. Er fiel im Sommer 2011 vom Nachthimmel. Hätte ich geahnt, welche Bedeutung der Name einmal für mich haben würde, hätte ich vielleicht darüber nachgedacht, ob es ein guter oder ein schlechter Name ist.
Doch ich wusste nichts über Halo Summers Zukunft und das war auch gut so. Mittlerweile ist der Name mein eigener Name geworden, meine zweite, buntere Seite oder – um noch einmal auf Maria zurückzukommen – die Rückseite meines Spiegels.
„Im Moment trinke ich bei der Arbeit sehr gerne Matcha mit Hafermilch – ich liebe die grüne Farbe!“ (c) Halo Summer
Auch veröffentlichst Du Bücher unter dem Namen „Markus Kammer“ wie z.B. Rabenschwärze. Warum, was ist die Idee?
Markus Kammer ist eine Figur, die in Rabenschwärze vorkommt. Er ist total uncool und mir sehr sympathisch. Wer das Buch gelesen hat, weiß, dass das Buch theoretisch auch von der Figur Markus Kammer verfasst worden sein könnte. Ich mag diese Idee immer noch, aber es war dann doch zu komisch, dass ich Leserbriefe bekommen habe, die an einen Mann gerichtet waren.
Ich bin nun mal kein Mann und kam mir wie eine Betrügerin vor. Ich habe das dann irgendwann geändert, damit klar ist, dass es sich um eine Autorin handelt.
Und weil ich vermutlich die Einzige war, die die Idee mit Markus Kammer lustig und originell fand.

 

Seit Juli 2015 bist Du auch auf Instagram unterwegs. Was hat dich dazu bewogen und wo kann man dich in den sozialen Medien sonst noch überall finden bzw. wie erreichen Dich unsere Leser?
Ich habe vor zwei Jahren ganz tolle Sumpfloch-Saga-Fanseiten auf Instagram entdeckt und mir diese regelmäßig angesehen. Da es immer mehr wurden und ich auch gerne etwas zur Instagram-Sumpfloch-Szene beisteuern wollte, habe ich mich schließlich selbst angemeldet. Ich liebe den Kontakt mit den Leserinnen dort, das macht mir großen  Spaß. Außerdem liebe ich Fotos. Leider ist Instagram auch so ein Angelhaken, an dem ich gerne hängen bleibe, wenn mich beim Schreiben die Fluchtimpulse überkommen. Ich kann mir dann ewig lange Fotos ansehen, eins ist schöner als das andere. Wo man mich erreicht? Auf Facebook, auf Instagram, über meinen Blog und per E-Mail – die Adresse ist in den E-Books angegeben.
Und hier die ganze Sumpfloch-Saga auf einen Blick!  (c) H. Summer
Was machst Du noch gern, wenn Du nicht schreibst ?
Meinen Hunden beim Schlafen zusehen, spazieren gehen, aus dem Fenster schauen, Filme ansehen, bevorzugt Animes. Der Desktop-Hintergrund meines Laptops stammt zum Beispiel aus „Erinnerungen an Marnie“, einem Anime aus dem Studio Ghibli. Ich fotografiere gerne und noch lieber bearbeite ich Fotos. Essen und Trinken sind auch ganz wichtig – neuerdings esse ich vegan und mein Lieblingsgetränk ist Matcha mit Hafermilch.
Wobei ich jetzt nicht sagen kann, dass ich all das tue, wenn ich nicht schreibe. Im Prinzip schreibe ich immer, auch wenn ich nicht am Computer sitze.
Mein Kopf bastelt permanent an Bildern und Handlungen herum, alles hängt zusammen, der Matcha, der Sumpf, die Hunde, die Fotos, der neueste Klatsch und Tratsch aus Tolois, einfach alles.
Was sind Deine nächsten Projekte und Pläne – beruflich wie privat?
Eines Tages – vielleicht sogar schon dieses Jahr – werde ich mich mal auf die Frankfurter Buchmesse trauen und vorher herumerzählen, dass man mich dort finden kann. Oder auch nicht. Ich bin da hin- und hergerissen. Mein nächstes Projekt ist Band 8 in mehreren Teilen. Jenseits
davon warten vermutlich neue Geschichten auf mich, aber so richtig vorstellen kann ich mir das noch nicht. Mein Leben ist momentan von Amuylett ausgefüllt und was danach kommt, weiß ich erst, wenn ich durch die nächste Tür gegangen bin.
Halo, ich danke dir für dieses Interview und hoffe, noch ganz viel von Dir zu lesen!!!!!!!!!!!
Biggi aus Melusines Welt

Anmerkung: Falls du die Sumpflochsaga noch nicht kennst – unbedingt lesen! #Buchtipp

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16 Kommentare

  • Reply Anonym 6. Juni 2016 at 8:32

    Das ist ein wirklich tolles interview 😀
    Es gibt einen schönen Überblick von Halo Summer.

    • Reply Biggi 7. Juni 2016 at 14:37

      Danke dir ! Sie schreibt einfach nur toll!

  • Reply Anonym 6. Juni 2016 at 9:18

    Was für ein schönes Interview :-)! Vielen Dank für diesen kurzweiligen Einblick in Halos Gedanken und Welt <3.

    • Reply Biggi 6. Juni 2016 at 18:11

      Ich war ja selber ganz gespannt… danke dir!

  • Reply Lina 6. Juni 2016 at 9:50

    Auch von mir danke für das tolle Interview 🙂
    Dadurch hat man als Leser die Möglichkeit bekommen, mehr über eine Lieblingsautorin herauszufinden ~

    Auch finde ich deinen Aufbau und die Farbgestaltung deines Blogs schön (meiner ist zwar auch nur für die Familie…aber nunja… es geht immer besser XD)

    • Reply Biggi 6. Juni 2016 at 18:13

      Hallo Lina! Dankeschön, dass höre ich gerne. Man stellt sich das Bloggen immer so einfach vor…. 😉 Vielleicht bleibst du ja als Leserin hier oder / und likest meine FB Seite https://www.facebook.com/MelusinesWelt/. Ganz liebe Grüße!

  • Reply Anonym 6. Juni 2016 at 9:57

    Ich freue mich sooo sehr über dieses tolle Interview :-)! Und ich finde es richtig toll das auch Autoren ohne Verlag die Chance haben ihre Bücher zu veröffentlichen. Ich kaufe am liebsten diese Bücher. Ich bin von Anfang an dabei und freue mich riesig über jedes neue Buch :D.
    Danke für den tollen Einblick und das tolle Interview…<3

    • Reply Biggi 6. Juni 2016 at 18:14

      Ja, durch Halo habe ich erst die Selfpublisher entdeckt – und liebe sie! Ich freue mich, dass es dir gefällt!

  • Reply Lea Heymanns 6. Juni 2016 at 10:25

    Ein schönes Interview 🙂
    Ich habe immer das Bedürfnis Leute die mich beeindrucken auch besser kennen zu lernen. Ich möchte raus finden warum sie sind wie sie sind. Was hat sie geprägt etc. Das geht bei Menschen die mir so im Leben begegnen natürlich ganz gut^^ Bei "Berühmtheiten" geht das leider nicht. Aber hier war es nun schon sehr interessant für mich etwas mehr Einblick in Halos Werdegang und ihren Alltag zu bekommen. Danke für dieses Interview 😉

    • Reply Biggi 6. Juni 2016 at 18:17

      Liebe Lea, oh, wenn ich gekonnt hätte, hätte ich noch 1.000x mehr Fragen gestellt! So toll und faszinierend finde ich Helo Summer und ihre Werke! Ich freue mich, dass du mich hier in Melusines Welt besuchst!

  • Reply Silvia Krautz 6. Juni 2016 at 13:41

    Hallo Halo – komm lieber auf die Leipziger Buchmesse oder auf die Buch Berlin! In Frankfurt geht man doch unter! 😉 Außerdem hätte ich zumindest in Berlin die Chance, Dir mal übern Weg zu laufen! 😀

    • Reply Biggi 6. Juni 2016 at 18:20

      Liebe Silvia, ich versuche auch schon immer, sie dazu zu überreden. Wir sind nett und tun ihr nichts! Vielleicht müssen wir eine Pedition anstreben??? *zwinker* Liebe Grüße, Biggi

  • Reply Anonym 6. Juni 2016 at 20:30

    Total tolle Fragen und Antworten, die mich noch neugieriger und begeisterter über Halo Summer werden lassen. Es ist ein sehr gelungenes Interview! 🙂

    • Reply Biggi 7. Juni 2016 at 14:35

      Wie schön, dass es gefällt. Ja, sie ist ein toller Mensch!

  • Reply Unknown 7. Juni 2016 at 6:45

    Ein tolles Interview! Vielen Dank für die interessanten Fragen und die spannenden Antworten!
    Johanna Benden

    • Reply Biggi 7. Juni 2016 at 14:36

      Hallo, wie schön, dass du unser Interview gelesen hast – liebe Grüße!

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