Rezension

Liebe stand nicht im Vertrag von Martina Gercke [Rezension]

27. Juli 2016
Liebe kom
Verlag: Selbstverlag

Heute stelle ich dir den zweiten Teil der „Portobello Girls“ von Martina Gercke vor! Herzliche Einladung in Melusines Welt!(HIER gibt es die Rezension zum ersten Teil!)

Rezension zu „Liebe stand nicht im Vertrag“ von Martina Gercke

Die chaotische Taylor Young ist eine angesehene Nanny des berühmten Norland College und betreut die Kinder reicher Londoner Familien. Zusammen mit ihren Freundinnen Holly, Emily und Olive wohnt sie im angesagten Portobello in einer schicken kleinen WG. Die neue Anstellung in der Familie von Professor Johnson stellt eine echte Herausforderung für die toughe Nanny dar. Die Mutter der Kinder ist vor einem Jahr gestorben und hat einen ziemlichen Scherbenhaufen hinterlassen. Die zickige Tante macht die Sache nicht leichter, und dann taucht auch noch der attraktive Vater der Kinder auf. Er wirbelt Taylors Gefühlswelt ganz schön
durcheinander! Aber Taylor hält an der goldenen Regel des Norland College fest: Verliebe dich nie in deinen Boss!
Als die Familie in den Weihnachtsferien nach Haworth abreist, ist Taylor erleichtert. Endlich hat sie Zeit, ihre Gefühlswelt wieder in Ordnung zu bringen.
Doch dann wird die Tante der Kinder überraschend krank, und Professor Johnson bittet Taylor, ihm zu helfen – ausgerechnet an Weihnachten! Und plötzlich ist alles anders …

Da ich den ersten Teil der Portobello-Girls verschlungen habe („Liebe kommt im Schottenrock“ ), war ich besonders gespannt auf den zweiten Teil, indem es um die Mitbewohnerin Taylor geht. Spontan habe ich also das Buch „Liebe stand nicht im Vertrag“ mit in den Nordsee-Urlaub genommen und ihn im Strandkorb gelesen. Ich freute mich auf eine entspannte, leichte und gutgelaunte Lektüre und wurde nicht enttäuscht!
Allerdings musste ich doch etwas lachen – ich lag bei 30 Grad am Strand und im Buch ging es um Schnee und Weihnachten. Inhalt: Es geht um Taylor, die als zertifiziertes Kindermädchen in eine neue Familie kommt. Wie der Zufall es so will, kannte sie den Vater der Kinder schon, was natürlich zu Spannungen führt – und zu einigem mehr. *lach*

Martina Gercke ist ihrem flüssigen Schreibstil treu geblieben. Es ist eine schöne Liebesgeschichte- natürlich sind die Handlung und das Ende vorhersehbar, allerdings braucht frau genau das ab und zu. Ich fühlte mich gut unterhalten und auch ein paar Tränchen
sind geflossen.
Allerdings ist die Portobello-Girls-WG nach meinem Geschmack etwas kurz gekommen – davon hätte ich gern mehr gelesen. Aber vielleicht gibt es das ja im nächsten Teil???

Ich vergebe 4 von 5 Blumen.

Danke liebe Martina für das Rezensionsexemplar.

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